Donnerstag, 3. November 2016

10.06.2016 Dritter Flugtag

Das war der Hammer. Der Flug über den Llewellyn Gletscher und zum Atlin Lake.





Nach dem Start ging es erst einmal kurz den Yukon entlang.

Emerald Lake, dieses mal aus der Luft. Diesen Lake hatten wir
am zweiten Jetlag Abbau Tag von der Strasse aus besucht.

Carcross, auch hier waren wir am zweiten Jetlag Abbau Tag. 

Berge wir kommen.
Zu diesem Gletscher wollen wir.
Über dem ewigen Eis des Llewellyn Gletschers
Gletschersee mit kristallklarem Wasser

Über dem ewigen Eis

Den Gletscher herunter


Den Gletscher herunter als Video

Tschüss Gletscher

Der Atlin Lake. Das ist nach Aussage der Einheimischen
die schönste Landschaft in dieser Gegend.

Da rauhes Wasser ist, muss möglichst nahe an der Küste
gelandet werden.

Atlin hat einen Hafen

Und Atlin hat auch ein Restaurant. Dort haben wir gegessen.

Kurz vor der Landung auf dem Schwatka Lake. Das Kraftwerk
zur Versorgung von Whitehorse.


Mittwoch, 2. November 2016

09.06.2016 Zweiter Flugtag


Start Wolfgang auf Schwatka Lake. Midfield crossing von Whitehorse.


Erster Stop Coal Lake. Starts und Landungen von Wolfgang. Zweiter Startversuch mit Startabbruch. See liegt in 4.800 ft und es war kein Wind. 




Zweiter Stop auf dem Alligator Lake. Dort an einer einsamen Hütte Pause gemacht und die Forellen beobachtet. Pilotenwechsel, Jetzt fliegt Christa.






Eine sehr schöne Flugstrecke bis zum Kusawa Lake und dann den Lake entlang bis zu einem sehr schönen Sandstrand. 






Kusawa Lake
Glossy Water Landungen sind sehr schwierig,
da die Höhe nicht geschätzt werden kann.
Einsamkeit pur.

Pause und wieder Pilotenwechsel. Jetzt fliegt Wolfgang nach Hause. Unterwegs einem sehr schönen Wasserfall entlang.




Takhini River
Whitehorse





08.06.2016 Erster Flugtag

Unsere Home Base

Morgens musste noch eine Cessna vom Flughafen abgeholt werden. Wie startet ein Wasserflugzeug auf einer Asphalt Piste? Gerd hat uns auf den Flughafen mitgenommen und uns gezeigt wie das geht.


Die Maschine wird auf dem Anhänger zur Startbahn gezogen und dann wird auf der Startbahn Gas gegeben.

Für uns hieß es danach erst einmal Pre Flight Checks machen.

Nichtschwimmer sind fürs Wasserfliegen nicht geeignet.
Christa beim Drainen

Starts und Landungen geübt auf dem Mt. Clinlock Lake. Auf dem Rückflug versucht auf dem Cantlie Lake zu landen. Wegen Regenschauer abgebrochen. Rückflug zum Schwatka Lake.

Wolfgang und Darryl kurz vor dem ersten Start


Unsere Home Base
Nach dem Start liegt direkt links der International Airport
Mt. Clinlock Lake
Erste Wasserlandung nach 22 Jahren

Nach einigen Platzrunden anladen und Pilotenwechsel
Christa vor ihrem ersten Wasserstart

Eigentlich wollten wir noch ein paar Landungen auf
diesem Lake machen. Aber wegen des heran ziehenden
 Schauers sind wir heim geflogen.
Christas erste Landung im Schwatka Lake





07.06.2016 Zweiter Jetlag Abbautag und zur Suspension Bridge



Die heutige Route
Beim Frühstück in einem Coffee Shop haben wir einen sehr freundlichen Inuit kennengelernt. Er sprach uns an, weil Christa die Jacke mit dem Segelflugzeug auf dem Rücken hatte. Er war, als er noch berufstätig war, Commercial Pilot und hat als Schlepppilot Stunden gesammelt.

Es ist wirklich toll wie kommunikativ alle Menschen hier sind.

Heute sind wir in den Süden gefahren. Erster Fotostop war der Emerald Lake. Toll ist die Farbe des See’s. Es hängt mit dem Gestein zusammen.

Emerald Lake 

Nächster Stop war Carcross Desert


Carcross kommt von Caribu Crossing. Diese Wüste wird auch die kleinste Wüste der Welt genannt. Wir haben die höchste Stelle erklommen und etwas für die Gesundheit, den Kreislauf, gemacht.

Panoramabild mit Blick auf den Lake Bennett 

Von der Wüste aus ging es in den historischen Ort Carcross. Das ist ein schnuckeliger Ort. Er hat uns sehr gut gefallen. Auch hier hatten wir sofort wieder Kontakt mit den Amerikanern. Eine Gruppe von 18 riesigen Wohnmobilen, mit angehängtem Jeep, machte eine gemeinsame Tour. Das eine Ehepaar, mit dem wir gesprochen haben, ist schon seit Ende Januar unterwegs.

Dieser Shop ist ein Muss. 
Im Shop wurde eine Jacke für Christa und ein Hemd für Wolfgang gekauft. 
In dieser Bakery haben wir Kaffee getrunken.

Die Eisenbahn von Skagway kommend

Diese historische Eisenbahn fährt 5 Stunden von Skagway nach Carcross. In Skagway kamen die Goldsucher mit dem Schiff an und brauchten jetzt nicht mehr zu Fuß über einen beschwerlichen Pass laufen, sondern konnten den Zug nehmen.

Nächster Fotostop war Bove Island

Bove Island 
Von hier aus ging es noch etwas weiter in den Süden zur Suspension Bridge. Das ist eine recht neue Hängebrücke über den Tutshi River mit integriertem Museum. 

Suspension Bridge 
 


Tutshi River 

Von der Suspension Bridge aus ging es zurück mit einem kleinen Umweg.

Der Rückweg war etwas länger. 

Abend gegessen haben wir in unserem Hotel und waren um 21:00 Uhr (Jetlag) im Bett.